"Ich kann mich nicht erinnern wann der Gedanke an die band das erste mal aufkam. Es muss Ewigkeiten her sein...

VESANIA existierte schon immer/in aller Ewigkeit. Nur die Zeitpassage war notwendig, in der die es den Beteiligten möglich wurde aufeinander zu treffen. Die Leute, die es aufweisen und ein Übereinkommen in seiner Bedeutung.

VESANIA ist die Black Metal Manifestation von Brutalität durch Wahnsinn, eine irre Vision in einer bösen Form. Es ist eine Kunst des Irrealen. Laut Definition ist Wahnsinnetwas, das oft nicht verstanden werden kann, anstatt stigmatisiert zu sein beweist es die höchste Form von Weisheit.

VESANIA ist die Kunst, die die Wahrheit verkörpert wie wie wir sie mit unseren eigenen Augen sehen. Da ist Irrsinn, Magick, und Traurigkeit. Da ist Einigkeit, Krieg, Blut und Kummer. Letzendlich ist da ein Feuer, eine Kälte, ein Hass und eine Dunkelheit, die zwischen den Hateworks von Vesania haust."

History:

1997-2000
Als physisches Dasein existiert VESANIA seit 1997. Die ursprüngliche Besetzung war: Orion (Gitarre und Gesang), Daray (Drums und Percussion) und Heinrich (Bass). Als die Zeit voranschritt wurde es klar, dass man sich erweitern musste. Als Konsequenz wurde Hatrah am Keyboard aufgenommen für die ersten Aufnahmen. Es war ein Probe-Tape aus dieser Periode. Danach kam Annahavar (Gitarre und Gesang) hinzu. Am Ende 1998 waren es 15 Minuten Studiomaterial welches "CD Promo 1999" wurde. Kurz darauf musste sich die Band entscheiden, ob sie weiterhin Keyboards als Studioinstrument einarbeiten wollten oder nicht. Die Position blieb offen für einen beträchtlich langen Zeitraum bis im Herbst 2000 der neue Keyboarder Siegmar zur Band hinzukam.

2001-2002
VESANIA hatte Auftritte in verschieden polnischen Städten, die Band hat immer schon die Meinung vertreten, dass live-Auftritte eine besonders wichtige Facette ihrer Kunst ist. Während dieser Zeit wurde gleichzeitig an dem Material für ein erstes richtiges Album gearbeitet. Endlich, Angfang 2002, wurde das Material von 1998 von Odium Records veröffentlicht: "Moonastray" eine limitierte Split CD mit Black Altar.

Die Aufnahmen 2001/2002 für den erwarteten Durchbruch dauerten länger als geplant und zögerten sich hinaus bis ins Frühjahr 2002. Die Band arbeitete im Selani Studio (Vader, Christ Agony, Lux Occulta) und die Produktion wurde übernommen Szymon "Szymonaz" Czech.

2003
Das Debut-Album, "Firefrost Arcanum", wurde veröffentlicht im Januar 2003 bei Empire Records, dieses Label übernahm zu dmalaigen Zeitpunkt alle Veröffentlichungen und Promotion.

Das Release von "Firefrost Arcanum" war der entscheidende Durchbruch für die Band. Nach dieser Premiere tauchte VESANIA regelmäßig in den polnischen Musikmedien auf. Weiterhin wurde das Album im Frühjahr 2003, in Europe von Crash Music auf den markt gebracht. Dies alles führte dazu, dass die Band einen Auftritt beim Metalmania Festival 2003 unter anderen wie Samael, Marduk, Malevolent Creation und mit Vader auf Blitzkrieg Tour 2003 ging.

In diesem Jahr verlies Annahvahr die Band. Verschiedene Gitarristen wurden für die Liveshows angeheuert.

2004
Mit der Zeit wurden zwei Bandmitglieder Teil von etablierten Bands. Orion stieg schon in 2003 bei Behemoth ein und im Frühjahr 2004 ging Daray als Eratz für Doc zu Vader. Dennoch, VESANIA existierte weiterhin und am Ende von 2004 begannen die Aufnahmen zum zweiten Album, "god the Lux". Das auserwählte Studio war Hendrix Studio (Behemoth, Azarath, Thunderbolt, Asgaard) in Lublin, die Aufgaben des Soundtechnikers übernahm Arkadiusz "Malta" Malczewski.

2005
Die Aufnahmen zu "God the Lux" wurden im Hertz Studio (Vader, Dies Irae, Decapitated, Lost Soul, Sceptic, Crionics) in Bialystok vollendet. Mischen und Mastering wurde mit den Wieslawscy Brüdern gemacht.

Eine weitere große Entwicklung für die Band und bislang am bedeutendsten war der ein neuer Vertrag Massive Management (Vader, Decapitated). Empire Records ist das Label, dass dei Veröffentlichung und Promotienarbeit für "God the Lux". Die Premiere in Polen war gesetzt für April 2005.

(Quelle: www.vesania.pl/band history.php)

Fortsetzung folgt...